Damit Ihre Holzfenster länger schön bleiben
Wer beim Kauf von Holzfenstern auf wesentliche Details achtet, hat länger seine Freude daran! Hier ein paar Tipps:
Oberflächen: Oberfläche und Lackiersystem sollten so aufgebaut sein, dass die ersten Jahre nicht gestrichen werden muss. Eine gewisse Schichtstärke der Farbe ist dazu wichtig. Es gibt bereits Firmen, die zum Teil fünf Jahre Garantie auf die Rahmenoberfläche geben. Oft ist dies mit einem Wartungspass verbunden, den der Kunde nutzen sollte - wie der Kundendienst beim Auto.
Rahmentiefe: Man sollte ein System mit mindestens 68 mm oder sogar 78 mm Rahmentiefe wählen. Auf diese Weise entsteht automatisch ein besserer Schutz.
Holzart: Die Holzart kann nach Geschmack gewählt werden. Wissen sollte man, dass Nadelhölzer zu den Leichthölzern zählen und deshalb von Haus aus einem höheren Wärmeschutz bieten. Harthölzer wie Eiche oder Mahagoni haben zwar etwas weniger Wärme dämmende Eigenschaften, liegen aber trotzdem noch im Rahmen der Energiesparverordnung. Ihr Vorteil - sie sind langlebiger als gutes Nadelholz.
Dämmung: Ein gutes Dämmsystem ist wichtig. Für eine lange Lebensdauer müssen die Dichtungen in die Holzprofilierung eingearbeitet sein. Eine weitere Dichtungsebene sollte auf dem Blendrahmen im Überschlag angebracht sein - dort, wo der Flügel auf den Blendrahmen trifft. Sonst kann es Probleme mit der Tauwasserbildung geben. Wichtig sind auch thermisch getrennte Abstandshalter im Glas zum Beispiel aus Kunststoff-Edelstahl, die jeder Fensterbauer im Programm hat.
Regenschutzschiene: Auch die Regenschutzschiene, die den unteren Holzquerschnitt vor der Verwitterung schützt, sollte wärmegedämmt sein. Aluminium allein ist hier ungünstig, thermisch getrennt die bessere Variante. Zum Schutz vor einsickerndem Wasser muss die Regenschutzschiene versiegelte Endkappen haben. Eine andere Möglichkeit ist die Regenschutzschiene ohne Endkappen, die direkt ins Holzfenster hineingeschnitten wird.
Glas: Eine Zweifach-Wärmeschutzverglasung mit einem Ug-Wert (früherer K-Wert für die Wärmedämmung) von mindestens 1,1 ist zu empfehlen.
Oberflächen: Oberfläche und Lackiersystem sollten so aufgebaut sein, dass die ersten Jahre nicht gestrichen werden muss. Eine gewisse Schichtstärke der Farbe ist dazu wichtig. Es gibt bereits Firmen, die zum Teil fünf Jahre Garantie auf die Rahmenoberfläche geben. Oft ist dies mit einem Wartungspass verbunden, den der Kunde nutzen sollte - wie der Kundendienst beim Auto.
Rahmentiefe: Man sollte ein System mit mindestens 68 mm oder sogar 78 mm Rahmentiefe wählen. Auf diese Weise entsteht automatisch ein besserer Schutz.
Holzart: Die Holzart kann nach Geschmack gewählt werden. Wissen sollte man, dass Nadelhölzer zu den Leichthölzern zählen und deshalb von Haus aus einem höheren Wärmeschutz bieten. Harthölzer wie Eiche oder Mahagoni haben zwar etwas weniger Wärme dämmende Eigenschaften, liegen aber trotzdem noch im Rahmen der Energiesparverordnung. Ihr Vorteil - sie sind langlebiger als gutes Nadelholz.
Dämmung: Ein gutes Dämmsystem ist wichtig. Für eine lange Lebensdauer müssen die Dichtungen in die Holzprofilierung eingearbeitet sein. Eine weitere Dichtungsebene sollte auf dem Blendrahmen im Überschlag angebracht sein - dort, wo der Flügel auf den Blendrahmen trifft. Sonst kann es Probleme mit der Tauwasserbildung geben. Wichtig sind auch thermisch getrennte Abstandshalter im Glas zum Beispiel aus Kunststoff-Edelstahl, die jeder Fensterbauer im Programm hat.
Regenschutzschiene: Auch die Regenschutzschiene, die den unteren Holzquerschnitt vor der Verwitterung schützt, sollte wärmegedämmt sein. Aluminium allein ist hier ungünstig, thermisch getrennt die bessere Variante. Zum Schutz vor einsickerndem Wasser muss die Regenschutzschiene versiegelte Endkappen haben. Eine andere Möglichkeit ist die Regenschutzschiene ohne Endkappen, die direkt ins Holzfenster hineingeschnitten wird.
Glas: Eine Zweifach-Wärmeschutzverglasung mit einem Ug-Wert (früherer K-Wert für die Wärmedämmung) von mindestens 1,1 ist zu empfehlen.

